
The way points of this motorcycle route:
In dieser asiatischen Metropole gab es zuerst Temperatur- und Kulturschock. Nach der Eingewoehungsphase war es aber ganz angenehm.
Eine Insel mit paradiesischem Strand, auf der wir im Bungalow wohnten und die Seele baumeln liessen.
Nach einer abenteuerlichen Anreise erkundeten wir hier die tollen Tempelanlagen von Angkor Wat.
In der Hauptstadt Kambodschas lernten wir einiges ueber die Geschichte des Landes und fuhren von hier per Boot nach Vietnam.
In Saigon trafen wir uns mit Uyen und assen das erste Mal Pho, eine vietnamesiche Nudelsuppe.
In diesem Bergdorf mussten wir das erste Mal nachts im dicken Schlafsack schlafen! Auch mal schoen nicht immer zu schwitzen.
In diesem Badeort konnten wir aufgrund des Regens nur einmal Baden und der geplante Schnorcheltrip verwandelte sich in ein Partybootstrip.
Dieses kleine Staedtchen hat eine schoene Altstadt, die wir leider halb ueberflutet vorfanden. Der vietnamesische Kochkurs dort machte Riesenspass!
Die Stadt bietet schoene Weltkulturerbestaetten. Die Schifffahrt zu den Graebern war etwas langatmig.
Die Hauptstadt Vietnams war halb ueberschwemmt bei unserer Ankunft, die schoene Altstadt zum Glueck nicht.
Per Flugzeug verliessen wir Vietnam mit Zwischenstopp in Bangkok. Von hier gings aber direkt weiter nach Norden.
In Chiang Mai lagen wir beide erstmal ein paar Tage flach, so dass die geplante mehrtaegige Trekkingtour sich auf einen Tag beschraenken mussten.
In dieser Stadt darf sich eine Affenkolonie frei bewegen.
Die tollen, alten Tempelanlagen erkundeten wir per Fahrrad.
Nun waren wir in Bangkok schon alte Hasen und machten vor unserer Abreise nach Australien noch die letzten Einkaeufe.